Aktuelles

Weltgeschehen, Zukunftprognosen

Hier finden Sie laufend neue Prophezeiungen zum Zeitgeschehen:


Aktualisierung am:
19.12.2018

Vorhersagen für 2019
Weltweit


Unsere gesamte Welt ist derzeit raschen und tiefgreifenden Veränderungen unterworfen. Althergebrachtes verliert an Bestand, das Neue hat noch keine greifbare Form. Unsicherheit scheint das einzig Sichere. Die Erkenntnis wächst – nichts Geschaffenes wird bleiben, wie es einmal war. Dies nennt man Pralaya – das Ende der Form. Sie kennzeichnet jene Phase, die den Übergang von einem Weltzeitalter zum nächsten, den Wechsel der Yugas, begleitet.

Ein internationaler Vertrag, der im letzten Monat des Jahres 2018 abgeschlossen wird, bringt Europa neue Schwierigkeiten – sehr viele Menschen aus Afrika, dem Orient und Asien glauben sich aufgrund dieses Vertrages berechtigt, Europa als eine neue Heimat zu wählen. Diese Wanderungsbewegung wird die europäischen Sozialsysteme in den Jahren 2019 bis 2022 zunehmend überfordern, und für soziale Unruhen sorgen. In den Jahren 2023 und 2024 werden sehr viele Menschen Europa wieder verlassen.

In Deutschland und Großbritannien werden im Jahr 2019 2 politische Anführerinnen ihre Ämter verlieren oder freiwillig niederlegen. Dies geschieht bis zum Spätsommer 2019 aufgrund innen- und außenpolitischer Entwicklungen, in Deutschland vor allem aufgrund von Wahlen auf regionaler Ebene.

Der Nachfolger der Regentin Britanniens wird ein Mann, die Nachfolgerin in Deutschland wieder eine Frau.

Großbritannien verläßt die Gemeinschaft der europäischen Staaten. Obwohl in Verhandlungen, die 2018 bereits geführt worden sind, alles geregelt schien, gibt es erneute Probleme zunächst in der Wirtschaft, aber vor allem in der Politik. Die britische Wirtschaft erholt sich im Verlauf des Jahres 2019 schneller als erwartet. Es gibt bei der Versorgung der Bevölkerung keine Engpässe. Die Finanzmärkte, insbesondere in der City of London verzeichnen zunächst schwere Verluste, erholen sich im Verlauf des Jahres aber wieder. Im Verlauf dieser Entwicklung werden ausländische Mächte (vor allem Rußland, aber auch Deutschland) beschuldigt, zum Nachteil Großbritanniens gehandelt zu haben. Diese Schwierigkeiten beziehen sich auf die Geldwirtschaft und Bezahlsysteme.

Die Entscheidung Großbritanniens führt zu innenpolitischen Schwierigkeiten – Nordirland und Schottland wollen das Vereinte Königreich verlassen. Neue politische Parteien entstehen in diesem Zusammenhang sowohl in England als auch in Schottland und Irland. In der zweiten Jahreshälfte gibt es in Großbritannien Neuwahlen. Konservative Kräfte erstarken.

Aufgrund der Verunsicherungen in der Wirtschaft ziehen es viele vor, in Grund und Boden zu investieren. Immobilienpreise und Mieten steigen in ganz Europa weiter. Viele Menschen können sich diese Kosten auf Dauer nicht leisten und geraten in Not.

Bestechungsskandale erschüttern die Wirtschaft in Europa, besonders aber in England. Große, international agierende Firmen im Bereich der neuen Medien aus Europa und Amerika sind besonders betroffen, und erleiden wirtschaftliche Verluste dadurch.

Großbritannien kündigt ein eigenes Forschungsprogramm für das Weltall an, will aber mit bestehenden Organisationen und Projekten kooperieren.

2019 gibt es schwere Überflutungen im Westen Großbritanniens. Vor der Küste Schottlands sinkt ein großes Schiff. Die Katastrophe fordert Menschenleben und verursacht Zerstörungen in der Natur.

Im Atlantik und der Nordsee gibt es Streit zwischen europäischen Staaten um Fischgründe. Große Meeresgebiete werden zu Naturschutzgebieten erklärt, und das Fischen dort verboten. Dies führt zu Teuerungen bei Fisch und Meeresprodukten.

In Spanien gibt es Probleme durch Trockenheit, die mit viel zu starkem Regen wechselt. Ernten gehen verloren. Teuerung ist die Folge.

Das Verhältnis zwischen den USA und Rußland wird 2019 scheinbar schlechter, vor allem durch den Konflikt im Nahen Osten. Die USA stationieren zusätzlich Truppen in Israel. Doch niemand will in Wirklichkeit die Ausweitung des Konfliktes.

Der amerikanische Präsident hat gesundheitliche Problem, ein ihm nahe stehendes Familienmitglied entgeht nur knapp eine tödlichen Unfall. Versuche seiner Gegner, den Präsidenten des Amtes zu entheben, scheitern. Die Unterstützung in den einfachen und ländlichen gebieten der USA für den Präsidenten wächst. In den Städten hingegen sucht man nach Problemen oder Skandalen in seinem Leben. Der Präsident muß sich vor Verrat aus seinem engsten Umfeld hüten. Menschen, die er in Amt und Würden gebracht hat, werden versuchen, ihn zu betrügen.

Die USA erleben 2019 mehrere stärkere Erdbeben sowie erneut Feuerkatastrophen und Schäden durch Stürme. Diese treffen vor allem den Süden und Osten der Staaten. Feuersbrünste verwüsten Teile des Westens und Südwestens.

Das Jahr 2019 sieht ein erneutes Eingreifen der USA in Afghanistan und Pakistan. Dabei wird vor allem Pakistan durch den wirtschaftlichen und politischen Druck der USA religiöse Fanatikern und Extremisten nach Afghanistan vertreiben. Dort sorgen diese dann für eine weitere Verschärfung der Lage. Viele Menschen aus diesen Gebieten gehen auf der Suche nach einem besseren Leben nach Europa. Skandinavien, Deutschland und England sind ihre liebsten Ziele.

Bei Wahlen 2019 in Deutschland und dem übrigen Europa werden daher diejenigen Kräfte große Zustimmung erfahren, welche sich gegen eine grenzenlose Einwanderung aussprechen. Die Positionen zwischen den politischen und gesellschaftlichen Kontrahenten verschärfen sich weiter, und führen zu gewaltsamen Auseinandersetzugnen.

Ab 2019 werden sich verschiedene Staaten, aber auch private Firmen zusammenschließen, um auf dem Mond eine dauerhafte Basis zu errichten. Diese soll den Grundstein für die wirtschaftliche Nutzung des Erdtrabanten bilden.

Die etablierten Herrscher werden alles versuchen, um die Gemeinschaft in Europa in ihrem Sinne weiter zu erhalten. Sie planen eine gemeinsame europäische Armee und gemeinsame europäische Behörden. Diese Bestrebungen kommen jedoch in den nachfolgenden Jahren nicht über ein Anfangsstadium hinaus. Eine Veränderung soll es auch in der europäischen Flagge geben – sie soll der amerikanischen ähnlicher werden, denn die Herrscher planen weit voraus. Sie wollen am Ende die ganze Welt in ihrem Sinne regieren.

Die deutsche Regentin, welche diesen Prozeß während ihrer Herrschaft nach Kräften beförderte, zieht sich unter zunehmendem Druck aus ihren Ämtern zurück. Sie wird jedoch weiter politisch aktiv bleiben, und strebt nach einem noch einflußreicheren Posten. Vor allem deutsche Unternehmen geraten durch ihre politischen Vorgaben immer mehr in Schwierigkeiten. Die deutsche Wirtschaft und die Einwohner des Landes leiden 2019 unter hohen Steuern, Verboten und einer unsicheren Rechtslage. Deutsche technik scheint in der Welt nicht mehr willkommen zu sein, vor allem die deutsche Automobilindustrie ist von Exportstops, Steuern und Strafzöllen betroffen.

Dazu kommt eine ab dem Frühling 2019 wieder stark zunehmende Einwanderung aus Afrika, dem Orient und Asien. Sie führt zu Protesten und gewalttätigen Auseinandersetzungen vor allem in Frankreich, Italien, Schweden, Deutschland und Österreich. In der Folge verliert die europäische Gemeinschaftswährung gegenüber der Währung Amerikas und Großbritanniens an Wert. Doch nicht nur in Europa, auch im Fernen Osten und Indien gibt es wirtschaftliche Probleme. Die Weltwirtschaft erlebt 2019 eine sehr bewegte Zeit – Verluste überwiegen die Gewinne. China hat Schuldenprobleme, erwirbt jedoch von Rußland neue Militärtechnik. Amerika erhöht seine Truppenstärke in Südostasien..

In Australien suchen Buschfeuer große Teile des Landes heim. Die Region um Canberra ist am meisten betroffen.

In Südafrika gibt es gewaltsame Auseinandersetzungen, deren Opfer weiße Bauern sind. Sie werden ohne Entschädigung enteignet und von ihren Ländereien vertrieben. Dies führt zu – teilweise bewaffnetem – Widerstand. Wahlen in Südafrika verlaufen chaotisch – auch nach mehreren Wiederholungen bleiben Zweifel, wer der wirkliche Gewinner ist.

Die Türkei hat starke wirtschaftliche Probleme und mit inneren Unruhen zu kämpfen. Sie zieht sich daher aus dem Konflikt im nahen Osten zurück. Viele Menschen aus den benachbarten Ländern nutzen den Weg durch die Türkei, um nach Europa zu gelangen, wo sie sich ein besseres und leichtes Leben erhoffen.

Der Krieg im Jemen rückt in das Zentrum der internationalen Aufmerksamkeit, nachdem die Kämpfe sich wieder verstärken, und auch benachbarte Länder teilweise erfassen.

In Südostasien entspannt sich die Lage zwischen Nord- und Südkorea weiter, die erneute Vereinigung des Landes rückt in greifbare Nähe. Die Regierungen beider koreanischen Staaten haben jedoch mit innenpolitischen Problemen und Unruhen zu kämpfen.

In Afrika, vor allem im Sudan, brechen wieder Bürgerkriege aus. Die Hoffnung auf Frieden hält nicht. Viele Menschen fliehen in benachbarte Länder und nach Europa.

Nepal wird erneut von einem schweren Erdbeben erschüttert.

Auch in Kanada wüten Waldbrände im Sommer und Herbst 2019.

China und Indonesien werden von Seebeben und schweren Stürmen betroffen sein, die schwere Schäden nicht nur an menschgemachten Bauwerken, sondenr auch in der Natur verursachen. Auch Japan, vor allem die südlichen Inseln werden von schweren Unwettern und Überflutungen betroffen sein.

Indien wird eine Zeit politischer Kontinuität erleben. Der amtierende Präsident wird wieder gewählt. Seine Entscheidungen werden sich langfristig als sehr positiv für Indien herausstellen. Während des Wahlkampfes in Indien kommt es zu einem Anschlag auf den Präsidenten. Dieser Versuch wird jedoch vereitelt.

Um eine Inselgruppe im indischen Ozean, die nicht zu Indien gehört, gibt es Streit mit China., da die Chinesen versuchen, hier ihren Einfluß weiter auszubauen. Dies führt zu wirtschaftlichen Problemen und einem Handelskrieg mit China. Indien wird dabei von Amerika unterstützt.

Indien wehrt sich weiterhin gegen die Niederlassung großer, international agierender Firmen, da es einen Ausverkauf seiner Freiheit, seienr Traditionen und Güter befürchtet. Daraus erwächst eine Bewegung, welche die Menschen vor Spekulanten und rücksichtsloser Wirtschaft schützen will. Indien stärkt daraufhin kleine, lokale und regionale Unternehmen, und unterstützt die Neugründung solcher Geschäfte. Diese Politik findet auch in zahlreichen anderen Ländern Nachahmung, und wird sich als der Ansatz zu einer neuen Art des Wirtschaftens erweisen.

Das Erdbeben, welches Nepal erschüttert, wird auch Indien treffen. Vor allem Kashmir und weitere Gebiete Nordindiens sind betroffen. Indien trägt den Großteil der Hilfsmaßnahmen im eigenen Land und in Nepal.

Das Verhältnis der Inder zu ihrer Umwelt wird sich in den kommenden Jahren ebenfalls ändern. Eine Kampagne für ein sauberes Land fördert Anreize vor allem für die Armen, Abfälle zu sammeln und einer Wiederverwertung zuzuführen oder diese zu vermeiden. Der Erfolg gibt den Indern recht, und stärkt das Selbstbewußtsein ihrer Kultur.

Doch Indien wird sich 2019 auch großen Problemen gegenüber sehen, die vor allem durch Extremwetter bedingt sind. Nach den Überflutungen der vergangenen Jahre wird vor allem Dürre in weiten Teilen Indien ein Problem sein. Diese wird nur von kurzen, aber unglaublich intensiven Regenfällen unterbrochen, welche weiteren Schaden verursachen. Das wetter schwankt zwischen „zu wenig“ und „zu viel“. Besonders die Reisproduktion im Süden Indiens wird Verluste erleiden.

Auch China ist von Dürre betroffen, so daß die Preise für Reis und Gemüse stark steigen. Dies ist für Indien Anreiz, die Wasserversorgung zu verbessern, um Schäden durch extremes Wetter zu verhindern. In den folgenden Jahren führen die Entdeckungen euer Wasserreservoire an Stelle der alten Flüsse zu einer Verbesserung der Lage.

Indien wird 2019 beginnen, seine Grenzen zu verschieben. Ziele sind dabei der pakistanische Teil Kashmirs, Teile des Punjab, aber auch Nepal und Tibet. In den folgenden Jahren wird Indien zu einer Schutzmacht für die Tibeter, welche sich weiterer chinesischer Einflußnahme verweigern. Hier drohen in den kommenden Jahren weitere militärische Auseinandersetzungen.

Vorhersagen für 2019
Russland

Schlagabtausch über russische Atombomber in Venezuela

Schon die Teilnahme von zwei strategischen Bombern an einer Militärübung beunruhigt die USA, Russland soll erwägen, dauerhaft Militärmaschinen nach Venezuela zu verlegen

Wenn Nato-Flugzeuge in den befreundeten Ländern an der russischen Grenze fliegen, ist das nur eine Antwort auf die "russische Aggression". Als zwei russische Überschall-Militärflugzeuge, allerdings strategische Bomber des Typs TU-160, am Montag in Venezuela mit zwei anderen Militärmaschinen und 100 Mann Besatzung landeten, kommentierte US-Außenminister Mike Pompeo dies so: "Die russische Führung hat ihre Bomber durch die ganze Welt nach Venezuela geschickt. Das russische und das venezolanische Volk sollten dies so sehen, wie es ist: Zwei korrupte Regierung plündern die öffentlichen Gelder und unterdrücken Freiheit, während ihre Völker leiden."

Pentagon-Sprecher schob nach und erklärte: "Während die USA für Zentral- und Mittelamerika Hilfe bringt, schickt Russland Bomber."

Der US-Regierung gefällt es nicht, wenn der wieder entdeckte Feind aus dem Kalten Krieg den USA zu nahe kommt und sich im Hinterhof der USA niederlässt. Das hatte im Übrigen auch der russischen Führung bei der Nato-Osterweiterung nicht gefallen. Die Bomber kamen wohl als Zeichen der Unterstützung für Maduro, mit dem sich Wladimir Putin die Woche zuvor in Moskau getroffen hatte. Von der venezolanischen Regierung wurde behauptet, Russland wolle 6 Milliarden US-Dollar in Joint-Ventures, vor allem im Ölsektor, investieren. Die russische Regierung hat dies aber nicht bestätigt. Die Verteidigungsminister haben aber vereinbart, dass Russlands Luftwaffe und Marine weiter venezolanische Stützpunkte nutzen werden. Auch das klingt eher zurückhaltend, man tausche Delegationen aus und helfe bei der Ausbildung. Das könnte die aktuelle Militärübung symbolisieren. Anzeige

Kreml-Sprecher Dmitri Peskow schoss zurück und sagte, der Tweet von Pompeo sei inakzeptabel und "sehr undiplomatisch". Dass Steuergelder verschwendet werden, wies er zurück: "Zudem ist es wahrscheinlich nicht sehr angemessen für ein Land, solche Äußerungen zu machen, wenn die Hälfte seines Verteidigungshaushalts ganz Afrika ernähren könnte." Hysterische Reaktion

Assistiert wird er von Maria Sacharowa, der Sprecherin des russischen Außenministeriums, die gerne mal zuspitzt. Sie verweist auf den Generalinspektor des Pentagon, der kritisiert habe, dass viele Millionen US-Dollar für die Unterstützung Afghanistans verschwendet wurde, ohne den Menschen geholfen zu haben. Das sei auch in anderen Bereichen so: "Die US-Militärausgaben sind darauf gerichtet, die US-Hegemonie in einer Welt zu sichern, die mit einem Netz von Pentagon-Stützpunkten überzogen ist. Sie haben den Menschen Tod und Leiden, nicht Freiheit oder Demokratie gebracht." Dafür seien der Irak und Libyen Beispiele. Und überhaupt sei die Reaktion der USA hysterisch: "Nur zwei Flugzeuge und das Außenministerium wird hysterisch. Kollegen, ihr solltet euch nicht so stressen."

Die russischen Bomber nehmen an Übungen mit der venezolanischen Luftwaffe teil. Der venezolanische Verteidigungsminister Vladimir Padrino Lopez sagte, es handele sich um eine technische Kooperation und einen Erfahrungsaustausch. Es würden die Beziehungen im militärischen Bereich gestärkt: "Unser Ziel ist der Frieden." Niemand sollte vor diesen Flugzeugen Angst haben, die Übung diene aber der Abwehr einer möglichen Aggression.

Der venezolanische Außenminister Jorge Arreaza schloss sich den russischen Vorgaben an und bezeichnete die Kritik an der Kooperation zynisch: "Die USA besitzen mindesten 800 (bekannte) Militärstützpunkte in 70 Ländern. Heute finden 75 der 107 der US-Programme zur Sicherheitsoperation in Lateinamerika statt." Und wenn die USA so besorgt über Geldverschwendung seien, sollten sie mal den Pentagonhaushalt für 2019 in Höhe von 674 Milliarden US-Dollar überdenken: "Bestimmt könnten die 50 Millionen Armen und Familien ohne Zugang zum Gesundheitssystem in der USA gerechtere Ziele für diese Gelder vorschlagen."

Damit sind natürlich die USA gemeint. Der venezolanische Präsident Nicolaus Maduro spricht immer wieder davon, dass die USA einen Putsch oder einen Regierungssturz planen würden. Gestern wiederholte er dies noch einmal: "Heute prangere ich erneut das Komplott des Weißen Hauses an, das sich vorbereitet, um die venezolanische Demokratie anzugreifen, mich zu töten und Venezuela einer diktatorische Regierung zu unterwerfen." Insbesondere verweist er auf Trumps Sicherheitsberater John Bolton, der hinter den Attentatsplänen stünde. Abwegig ist die Furcht allerdings nicht. Im Sommer kam heraus, dass Donald Trump tatsächlich im Sommer 2017 erwogen hatte, militärisch zu intervenieren, was aber in seinem Team nicht auf Resonanz stieß.

Russischer Stützpunkt in Venezuela?

Nach der Zeitung Nezavisimaya Gazeta soll Russland erwägen, nach dem verbalen Schlagabtausch mit den USA, permanent strategische Bomber, die mit Atomwaffen ausgestattet werden können, nach Venezuela zu verlegen. Das hätten Informanten aus dem Militär berichtet. So sei es zu einer Vereinbarung gekommen, russische Militärmaschinen auf den venezolanischen Stützpunkt auf der Insel Orchilla zu verlegen. Da die Verfassung Venezuealas einen permanenten ausländischen Stützpunkt verbietet, würden die Flugzeuge nur vorübergehend - aber vielleicht immer wieder - dort stationiert.

Schon Chavez hatte 2008 die Insel den Russen als Stützpunkt angeboten. Russland ging aber nicht darauf ein, weil Dmitri Medwedew damals mit den USA das Start-3-Abkommen abschloss, das 2011 in Kraft trat, wie die Zeitung schreibt. Trump hatte Start 3 als einen der "schlechten Abkommen" bezeichnet. Das Abkommen, das die Zahl der Sprengköpfe und Trägersysteme beschränkt, endet 2021, wenn es nicht verlängert wird.

Für Venezuela wäre die Stationierung russischer strategischer Bomber eine Sicherheitsgarantie vor ausländischen Interventionen, für Russland ein strategisch bedeutsamer Stützpunkt in Lateinamerika und eine Reaktion auf die Drohung Washingtons, das INF-Abkommen einseitig aufzukündigen oder auch aus Start-3 auszutreten, und für die USA eine Provokation und eine Warnung, aus dem INF-Vertrag auszusteigen. Der verbietet Russland und den USA, landgestützte Raketen der Reichweite zwischen 500 und 5500 km. Ein Ende des INF-Abkommens ist erstmal für Europa und Russland eine Bedrohung. Mit einem Stützpunkt in Venezuela aber auch für die USA. (Florian Rötzer)

Vorhersagen für 2019
Italien

Italien wird in Jahr 2019 von vielen Naturkatastrophen heimgesucht werden, viele Menschen werden dadurch ihr Leben verlieren.

Vorhersagen für 2019
Österreich

Wirtschaft 2019:

Österreichs Wirtschaftswachstum wird sich nächstes Jahr auf zwei Prozent oder knapp darunter abbremsen. Das haben die heimischen Wirtschaftsforschungsinstitute am Freitag bestätigt. Für 2018 erwarten sie an die drei Prozent Plus. Die Arbeitslosenquote wird weiter sinken, sogar etwas rascher als zuletzt gedacht. Größte Risiken für die Prognose bleiben der Brexit und internationale Handelskonflikte.

Heuer wächst die heimische Wirtschaft deutlich stärker als die des Euroraums, 2019 wird sich das Tempo angleichen, erklärte das Institut für Höhere Studien (IHS). Die Abwärtsrisiken für die Weltwirtschaft seien heuer merklich gestiegen, Gefahr drohe von einer weiteren Eskalation des Handelskonflikts zwischen den USA und China sowie von zusätzlichen Zöllen im Handel der USA mit Europa.

Österreichs Konjunktur wird weiter vom Privatkonsum gestützt, der wiederum vom starken Beschäftigungsanstieg, steigenden Reallöhnen und hohem Konsumentenvertrauen profitiert. Den Nachfrageausfall im Außenhandel kann der private Konsum 2019 aber nicht voll ausgleichen, so das Wirtschaftsforschungsinstitut (Wifo).

Der Arbeitsmarkt profitiert den Experten zufolge von der guten Konjunktur. 2019 dürfte der Aufbau neuer Stellen aber an Dynamik verlieren; auch dann dürfte nur ein kleiner Teil der neuen Jobs aus dem Pool der Arbeitslosen besetzt werden, die Hinweise auf Fachkräftemangel und Mismatch nehmen zu, so das IHS.

Im Einzelnen rechnet das Wifo für heuer mit 3,0 Prozent realem Wirtschaftswachstum für Österreich - in der Sommerprognose wurden noch 3,2 Prozent erwartet. Auch für 2019 setzte das Wifo die Prognose um zwei Zehntelprozentpunkte von 2,2 auf 2,0 Prozent herab. Das IHS reduzierte die Vorhersage für heuer ebenfalls - von 2,9 auf 2,7 Prozent -, ließ den Ausblick für 2019 aber mit +1,7 Prozent gleich.

Bis Jahresende deuten die Vorlaufindikatoren noch auf eine gute Konjunktur in Österreich hin, betonte das Wifo am Freitag. Zunehmend würden aber Währungskrisen in den Schwellenländern, die unklare handelspolitische Ausrichtung der USA und Unsicherheiten im Zuge des Austritts Großbritanniens aus der EU die Konjunktur in exportorientierten Ländern belasten. "Dies wird auch in Österreich das Wachstum dämpfen", so die Experten.

Die Abschwächung des Exportwachstums Österreichs im nächsten Jahr wird die Investitionsbereitschaft der Firmen dämpfen, nimmt das Wifo an. Es erwartet für heuer und 2019 nur noch 4,9 bzw. 3,7 Prozent Wachstum der Gesamtexporte bzw. 5,6 und 4,5 Prozent Plus bei den Warenausfuhren. Die Ausrüstungsinvestitionen sieht man heuer um 4,7 Prozent wachsen, 2019 um 4,0 Prozent, die Bruttoanlageinvestitionen um 3,4 bzw. 2,7 Prozent.

Zum heimischen Arbeitsmarkt weist das Wifo darauf hin, dass die günstige Konjunktur eine anhaltende Ausweitung der Beschäftigung ermöglicht, die heuer mit +88.000 einen Höchstwert erreiche. 2017 sei die Zahl der unselbstständig aktiv Beschäftigten um knapp 71.000 gestiegen. Seit Einsetzen des Aufschwungs 2016 habe sich die Beschäftigung in Summe um 210.000 Personen erhöht, 2019 dürfte sich die Dynamik aber auf +55.000 abschwächen. Im gesamten Prognosezeitraum werde - wie in den Vorjahren - die Zahl der Arbeitskräfte aus dem Ausland stärker steigen als die der inländischen Beschäftigten

Die heimische Inflationsrate sehen die Institute bei 2,1 (Wifo) bzw. 2,0 (IHS) Prozent verharren - nur knapp über dem EZB-Zielwert von knapp unter zwei Prozent. Heuer wird die Teuerungsrate vor allem von kostspieligerer Energie getrieben. Im August sei die Kerninflation bei 1 3/4 Prozent gelegen, so das IHS: "Das Inflationsdifferenzial zum Euroraum hat sich somit weiter verringert."

Naturkatastrophen

Es wird im Sommer 2019 zu schweren Unwetter mit Überflutungen kommen. Erdbeden wird es vereinzelnt in der Obersteiermark geben. Die Schäden werden sich aber in Grenze halten. Kärnten wird wieder mit Murenabgängen und Hochwasser zu kämpfen haben. Ebenso sollen leichte Erdstöße bemerktbar sein.

Flüchtlingssituation 2019:
„Teilpaket“ des Asylgipfels


Bis zum Jahr 2019 sollen 50.000 Flüchtlinge Österreich wieder verlassen. Das geht aus einer Unterlage des Innenministeriums hervor, über die die „Kronen Zeitung“ und „Österreich“ berichten. Auf Facebook teilenAuf Twitter teilenAuf Google+ teilen

Laut einem Sprecher handelt es sich dabei um ein „Teilpaket“ des Asylgipfels vom 20. Jänner im Bundeskanzleramt. Geplant sind laut dem Schnellverfahren, Auslieferungsabkommen und zusätzliche Abschiebeflüge.

Liste sicherer Herkunftsstaaten wird erweitert

Beim Asylgipfel haben sich die Koalitionspartner SPÖ und ÖVP auf einen „Richtwert“ bzw. eine „Obergrenze“ für die Aufnahme von Flüchtlingen geeinigt. Demnach sollen heuer maximal 37.500 Menschen aufgenommen werden. Inzwischen wurde auch ein Maßnahmenpaket zur „Forcierung von Außerlandesbringungen“ erarbeitet. Darin ist vorgesehen, dass bis 2019 auch ein „Zielwert“ von mindestens 50.000 Abschiebungen erreicht wird.

Um diese Zahl zu erreichen, soll konkret die Liste der sicheren Herkunftsstaaten erweitert werden um die Länder Marokko, Algerien, Tunesien, Georgien, die Mongolei und Ghana. Asylanträge von Personen aus diesen Ländern sollen in einem Zehn-Tage-Schnellverfahren bearbeitet werden. „Stark ausgebaut“ werden sollen die Charter-Abschiebeflüge, geprüft werde auch der Einsatz von Hercules-Maschinen des Bundesheeres.

Ausgebaut werde auch die Rückkehrberatung etwa direkt in den Betreuungsstellen und Quartieren. Nach Schweizer Vorbild sollen zudem die Anreize zur freiwilligen Ausreise verstärkt werden, hier ist eine Erhöhung und Staffelung des Betrags (derzeit maximal 370 Euro) geplant.

Bundesheer transportierte 184.000 Flüchtlinge

Das Bundesheer transportierte unterdessen bisher im Rahmen der Flüchtlingstransporte bereits rund 184.000 Personen in Militärbussen. Über eine Million Kilometer wurden im Zuge der Unterstützungsleistung zurückgelegt, hieß es in einer Aussendung am Samstag. Seit September des Vorjahres sind täglich rund 20 Großraumbusse unterwegs.

Jeden Tag sind 54 Busfahrer im Einsatz, die in Summe mehr als 2.350 Einzelfahrten absolvierten. Sie beförderten die Flüchtlinge zu Unterkünften, Betreuungsstellen und Bahnhöfen. Der einsatzreichste Monat war der Oktober 2015, als rund 60.000 Flüchtlinge transportiert wurden.

Seit 27. Jänner 2016 sind alle Großraumbusse mit einem GPS-Tracking-System ausgestattet, um die Fahrzeuge in Echtzeit orten zu können und zu messen, wie viele Kilometer sie exakt zurücklegen. Das erlaube eine gleichmäßige Auslastung militärischer und ziviler Buskapazitäten, hieß es weiters.

Deutschland will Abschiebungen verschärfen

Die deutsche Regierung will straffällig gewordene Flüchtlinge in Drittstaaten abschieben, wenn eine Rückkehr in die Herkunftsländer nicht möglich ist. „Wir verhandeln mit der Türkei und anderen Ländern über die Rückübernahme auch solcher Flüchtlinge, die aus Drittstaaten kommen“, sagte der deutsche Kanzleramtschef Peter Altmaier der „Bild am Sonntag“. „Das kann dann bedeuten, dass solche Flüchtlinge nicht in ihr Heimatland abgeschoben werden, wenn dort zum Beispiel Bürgerkrieg herrscht, sondern in das Land, über das sie in die EU gekommen sind.“

Laut Altmaier verdoppelte sich in Deutschland die Zahl der Abschiebungen und freiwilligen Rückkehrer: „Rund 50.000 Flüchtlinge haben Deutschland seit Anfang 2015 wieder verlassen, entweder freiwillig oder per Abschiebung. Viele kehren wieder um, bevor sie einen Asylantrag stellen, wenn ihnen klargemacht wird, dass das keine Aussicht auf Erfolg hat.“

Trotzdem müsse man noch besser werden: „Wer kein Bleiberecht hat, muss Deutschland zeitnah verlassen. Wir werden, wie schon in den Balkan-Staaten, unmissverständliche Signale senden, dass es sich nicht lohnt, nach Deutschland zu kommen, wenn man Algerier, Tunesier oder Marokkaner ist.“

Merkel fordert Rückkehr vieler Flüchtlinge

Die deutsche Kanzlerin Angela Merkel (CDU) forderte darüber hinaus von Flüchtlingen mittelfristig eine Rückkehr in die Heimat. Der derzeit in Deutschland vorrangig gewährte Schutz nach der Genfer Flüchtlingskonvention sei zunächst auf drei Jahre befristet, sagte Merkel am Samstag beim Landesparteitag der CDU Mecklenburg-Vorpommerns in Neubrandenburg.

Bei allem, was an Integration zu leisten sei, müsse den Betroffenen auch klargemacht werden, dass es sich um einen temporären Aufenthaltsstatus handle. „Wir erwarten, dass, wenn wieder Frieden in Syrien ist und wenn der IS im Irak besiegt ist, dass ihr auch wieder, mit dem Wissen, was ihr jetzt bei uns bekommen habt, in eure Heimat zurückgeht.“ Nach dem Ende des Jugoslawien-Krieges in den 90er Jahren seien 70 Prozent der Flüchtlinge wieder in ihre Heimat gegangen.


Aktualisierung am:
10.01.2018

Vorhersagen für 2018

Mehr als eine Million aufgenommen

Deutschland hatte im vergangenen Jahr mehr als eine Million Menschen aufgenommen, den Großteil davon aus dem Bürgerkriegsland Syrien. Die meisten Flüchtlinge reisten über die Türkei, Griechenland und die Balkan-Route ein. Immer wieder kommt es dabei zu Katastrophen. Vor der türkischen Ägäis-Küste ertranken am Samstag bei einem Schiffsunglück mehr als 30 Menschen.

Neue Bundesregierung:
Kurz wurde von Präsident Van der Bellen als neuer Bundeskanzler der Republik Österreich angelob.
Hr. Vizekanzler Strache wollte eine Volksabstimmung über CETA abwickeln, und die ÖVP wollte dies verhindern. Strache war für Schiedgerichte, und die ÖVP eher dagegen.

Hr. Strache will in Österreich Volksabstimmungen einführen. Für eine erfolgreiche Abstimmung würden
200 000 Stimmen reichen, auf Seite der ÖVP sollen erst bei 900 000 gültige Stimmen das Parlament aktiv werden. Erst durch Erreichen dieser Anzahl, soll der Antrag bei den Abgeordneten behandelt werden.

Was das Thema EU-Austritt belangt, waren sich beide Parteien einigt, dass es zu keinen EU-Austritt kommen wird. Jedoch waren sich die Parteien einig, dass dringende Reformen in der Europäischen Union erforderlich sind. Dies wird nochmals von Hrn. Bundeskanzler Kurz bekräftigt, da Österreich ab 1.1.2018 den Vorsitz inne haben wird.

Hr. Präsident Van der Bellen zeigte sich über diese Sache sichtlich erleichtert, und mahnte trotzdem an, dass es zu keiner EU-Austritt Verhandlung kommen sollte, und dass die Parteien mehr auf die Rechte der Bürger achten sollten.

Wetter in Österreich im Jahr 2018

Es wird wieder ein sehr warmer Sommer (Juni bis August) werden. Die Temperaturen können auf 37 Grad ansteigen. Es wird auch zu schweren Unwetter und Überflutungen mit Hagel in Raum Steiermark insbesondere Obersteiermark, Kärnten kommen. Die Leidtragenden werden wieder die Bauern sein.

Wirtschaft 2018

Die Wirtschaftswachstum wird weiterhin steigen. Die Arbeitslosenzahlen werden sinken. Das wird aber nicht von langer Dauer sein, schon ab Herbst wird es zu einer neuen Krise kommen.
In dieser Zeit sollen wieder viele kleine und mittlerer Betriebe in Konkurs gehen, und die Arbeitslosenzahlen sollen wieder Steigen.

Deutschland 2018

Die Groko Koalition (SPD und CDU/CSU) wird wieder eine Regierung bilden. Beide Seiten werden das Beste herausholen, dass sie regieren können. Fr. Bundeskanzlerin Merkel wird mit der großen Koalition eine Regierung bilden. Sie wird wieder als Kanditatin für die Wahl als Bundeskanzlerin antreten.

USA 2018

Die USA wird sich wirtschaftlich wieder sehr gut erholen, und die Arbeitslosigkeit wird wieder zurückgehen. Es wird wieder viel mehr investiert. Die Steuerreform von Hrn. Präsidenten Trump wird ihre ersten Früchte tragen.

Da Nordkoreas Diktator Kim Jon Un uneinsichtig ist, und weiterhin Raketentest durchführt, und seine Raketen mitlerweile die Ostküste der USA erreichen können, erwägen die USA gezielte Angriffe auf die Einrichtungen des nordkoreanischen Militärs. Die Angriffspläne für Nordkorea wurden schon für Präsident Trump vorbereitet. Diese müssen nur noch von amerkianischen Präsidenten freigegeben werden.

Das FBI wird Beweise vorlegen, dass für die Hackerangriffe zur Präsidentschaftswahl im Jahr 2016 Russland dahinter steckt. Die Beweise werden nicht ausreichen, dass auch Hr. Präsident Trump hinter der Manipulation der Wahl stecken könnte.

Russland 2018

Putin droht Nato mit atomarer Konfrontation

Die Präsenz der Nato in den baltischen Staaten gefällt Russland offenbar überhaupt nicht, wie die britische Zeitung "The Times" berichtet. Putin drohe nun sogar mit Nuklearwaffen, sollte die Nato ihre Präsenz im Baltikum weiter verstärken. Die Antwort auf eine solche Aufrüstung der Truppen reiche "von nuklear bis nicht-militärisch", schreibt die "Times" auf ihrer Seite. Das will die Zeitung aus einem geheimen Treffen zwischen Vertretern aus Moskau und Washington erfahren haben. Außenminister Lawrow habe die russischen Vertreter im Vorfeld im Sinne Putins instruiert.

Demnach habe Russland unter anderem drei Szenarien benannt, in denen es die Gefahr einer nuklearen Konfrontation gebe:

Versuche die Nato Russland die Krim wegzunehmen, werde man solchen Vorhaben dem "Times"-Bericht nach "entschlossen, inklusive Einsatz der Atomstreitmacht" entgegentreten.
Unterstütze die Nato die Ukraine weiter mit Waffen, würde Russland das als "weiteres Vordringen der Nato zur russischen Grenze" werten. Russland würde darauf mit einer "energischen Antwort" reagieren.
Für das Baltikum würden dieselben Bedingungen wie für die Ost-Ukraine gelten. Verstärke die Nato dort ihre Präsenz, sei Russland zum Handeln gezwungen - was auch den Einsatz von Nuklearwaffen beinhalten kann.

(Anmerkung der Redaktion)
Aus unserer Sicht, wird sich der Westen trotzt aller Kriegsretorik mit Russland annähern, die Sanktionen sollten aufgehoben werden.

Aktualisierung am:
05.10.2017

Vorhersagen für 2017
Österreich


Bundeskanzlerwahl:
Die Bundeskanzlerwahlen für Oktober 2017 wird ein Desaster für die SPÖ werden, wegen der Silbersteinaffäre. Die SPÖ wird an 3. Stelle stehen und in die Opposition gehen.
Die neue ÖVP (Liste Kurz) wird weiterhin an 1. Stelle stehen. Die Partei Liste Kurz wird Herrn Kurz als neuen Bundeskanzler stellen wollen. Die FPÖ wird an 2. Stelle stehen, und Herrn Strache als Vize-Kanzler stellen. Es wird zu einer Schwarz-Blauen-Koalition kommen.
Die NEOS und die Liste Pilz werden zusätzliche Stimmen gewinnen können.
Schlechter sieht es für die Grünen aus, da diese erheblich an Stimmen verlieren werden.

Wirtschaft:
Die Wirtschaft wird sich in Jahr 2017 sehr langsam erholen, diese wird auch ein paar Rückschläge verkraften. Die Arbeitslosigkeit in Österreich wird weiter ansteigen, und die Kluft zwischen Arm und Reich wird immer grösser werden.

Wettervorhersagen für das Jahr 2017

Das Wetter in Österreich wird in den Sommermonaten ausgeprochen warm werden (zwischen 35 - 40 Grad). Es wird auch zu schweren Unwetter kommen, die erheblichen Schaden anrichten (Hochwasser und Überflutungen).
In Judenburg und Mürztal wird es leichte Erdbeben geben.

Ausland

Deutschland:
Die Bundeskanzlerin Angelika Merkel wird die Wiederwahl 2017 knapp gewinnen. Der Unmut der Bevölkerung wird klar sichtbar werden. Die wirtschaftliche Stärke Deutschlands wird sich nicht verschlechtern.

Das Wetter wird in Deutschland nicht rosig aussehen. Es wird an vielen Orten zu Überflutungen kommen.

Politik Deutschland:
Deutschland wird weiterhin für Sanktionen gegen Russland aussprechen. Die Kriegsretorik gegenüber Russland wird sich weiterhin verschärfen.

Kommt es zu einen Krieg zwischen Europa (NATO) und Russland 2017? :
Wenn die Europäische Union vor allem Deutschland sich von der Kriegsretorik absieht und wieder Gespräche führt, kann es sein, dass es zu keinen Krieg kommen wird.
Anderenfalls sehe ich grosse Panzerkeile Richtung Baltikum von Russland aus einfahren. Die Nato wird in dieser Situation nicht viel ausrichten können, weil einfach zu viele Differenzen innerhalb der EU und NATO über die weitere Vorgehensweise herrschen werden. Die USA werden Ihre Truppen beim Vormarsch der Russen alle zurück beordern, und Amerika wird in diesem Fall Europa nicht unterstützen (USA Präsident Trump).

Frankreich Präsidenten Wahl 2017:
Marie Le Pen wird voraussichtlich Päsidentin Frankreis werden.
Lt. Umfragen würde Sie beim 1. Wahldurchgang ca. 26,5 % erhalten. Hr. Francois Fillon kommt auf ca 25 %.
Sollte Fr. Marie Le Pen Präsidentin werden, so kann es sein, dass Frankreich aus der EU austreten wird.

Italien 2017 Ministerpräsidentenwahl:
Durch den Rücktritt des italienischen Premier Renzi wird es in Juni 2017 zu Neuwahlen kommen. Hr. Beppe Grillo wird wieder zur Ministerpräsidentenwahl antreten. Er hat gute Chancen, dass er die Wahl für sich entscheiden kann. Sollte er die Wahl gewinnen, so kann es zu ein Referendum für den EU-Austritt Italiens kommen.

Flüchtlingskrise in Italien:
Es werden für heuer 100.000 Flüchtlinge erwartet, diese können zu einen Kollaps für Italien führen. Die EU wird gefordert werden, diese Flüchtlinge in der gesamten EU aufzuteilen. Viele EU-Mitgliedsländer werden erheblichen Widerstand leisten, wobei die meisten Flüchtlinge in Deutschland aufgenommen werden.

Türkei 2017:
Sollte es zu keiner Einigung hinsichtlich der Flüchtlinge mit der EU kommen, so wird die Türkei die Grenzen zur EU öffnen. Diese werden die EU überschwemmen. Die Türkei wird aus der Nato austreten, und ein Bündniss mit Russland und den BRIC Staaten eingehen. Die Todesstrafe wird in der Türkei voraussichtlich wieder eingeführt werden. Hr. Erdogan wird seine Machtstellung weiter ausbauen und festigen. Der türkische Premierminister Ht. Binali Yildirim wird von Präsidenten Erdogan entlassen werden.

Aktualisierung am.
04.12.2015

Vorhersagen für 2016
Österreich


Die Flüchtlingsströme werden im Jahr 2016 stark zunehmen. Die Balkanländer schicken die Flüchtlinge einfach weiter, da diese keine Kapazitäten mehr freihaben werden. Die österreichische Regierung wird mit den zunehmenden Flüchtlingsströmen aus dem Balkan überfordert sein. Der Unmut der österreichischen Bevölkerung wird stark zunehmen, und es ist voraussichtlich mit Volksaufständen in Österreich zu rechnen.

Die Arbeitslosigkeit in Österreich wird stark zunehmen. Es wird mit bis zu 600.000 Erwerbslosen gerechnet. Die Wirtschaftskrise wird nächstes Jahr ihren Höhepunkt erreichen. Es wird vermehrt zu Insolvenzen und Konkursen bei den jeweiligen Kleinstunternehmen, mittelständischen Betrieben und Großbetrieben kommen.

Wettervorhersagen für das Jahr 2016

Es wird im Jahr 2016 ein schöner warmer Sommer werden. Die Temperaturen steigen auf 39 - 40 Grad. Es wird vermehrt zu Unwetter und Überflutungen kommen.
In der Obersteiermark könnte es zu leichten Erdbeben kommen.

Ausland

Die EU-Kommision wird auch mit einigen EU-Mitgliedstaaten Probleme bekommen, wenn die Flüchtlingskrise nicht bald gelöst wird. Einige EU-Länder werden ein Volksreferendum starten, um aus der EU auszutreten.
Russland wird weiterhin die Assad Regierung militärisch unterstützen, ein Rückzug der Assad Regierung wird ausgeschlossen sein.
Die USA , England, Deutschland und Türkei werden alles daran setzten, dass die Assad Regierung gestürzt wird. Russland wird ein solches Vorgehen als einen kriegerischen Akt ansehen. Es könnte in Europa zu einen großen Krieg kommen.


Aktualisierung am.
30.12.2012

Vorhersagen für 2013
Österreich


Was ich sehe ist, dass die Wirtschaftskrise in Österreich weiter anhalten wird. Es wird mehr Insolvenzen geben. Großunternehmen werden auch ihre Schwierigkeiten haben, mit der Wirtschaftslage. Die Arbeitslosigkeit wird in Zeitraum Jänner bis April weiter steigen. Die Autoindustrie (insbesondere Magna Steyr) wird mit erheblichen Absatzproblemen und Aufträgen zu kämpfen haben. Es werden schwere Unwetter in der Obersteiermark und im Bereich Murtal stattfinden. Die Bundeswahlen im Jahr 2013 werden für die SPÖ und für die ÖVP großteils negativ ausfallen . Die Freiheitlichen werden dazugewinnen. Das BZÖ wird ebenso verlieren. Die Grünen werden auch Einbusen haben (2-3 Mandate). Die Kommunisten werden ebenso Stimmen verlieren. Die Stronach Partei wird drittstärkste Kraft werden. Der Finanzskandal in Salzburg wird restlos aufgedeckt werden. Es wird sich herausstellen, dass die kleine Beamtin nicht alleine die Schuld trägt und dass die Kontrollorgane (Beispiel:Finanzlandesrat) davon gewusst haben und alles vertuschen wollen. Es wird zu Neuwahlen in Salzburg kommen, die SPÖ wird verlieren, ebenso die ÖVP (weil sie es ebenfalls vertuschen wollten). Die Freiheitlichen werden in Salzburg dazugewinnen.

Ausland

In Deutschland wird die Frau Bundeskanzlerin Merkel die Wahl gewinnen und weiterhin im Amt bleiben, die Märkte werden positiv darauf reagieren. Die Arbeitslosenzahlen werden auch in Deutschland weiterhin steigen. Ebenso wird auch Deutschland immer mehr Probleme mit der Wirtschaftskrise bekommen.

Schweiz www.radio-val-canale.at

Laut Radio-Umfrage aus der Schweiz wird die Schweiz sich aus der EU fernhalten. In der Schweiz ist die Arbeitslosigkeit sehr gering (ca 3%). Die Schweizer-Wirtschaft wird weiterhin besser da stehen, als die EU-Mitgliedstaaten. Laut Umfrage ist die Schweizer Bevölkerung der Meinung, dass gewisse Länder innerhalb der EU sich wieder von der EU abspalten werden. Welche Länder es sein werden, sei dahingestellt.

Aktualisierung am
27.12.2011

Die nächsten Jahre Teil 2


Die wirtschaftliche Lage in Österreich und der EU wird sich massiv verschlechtern. Klein- und Mittelbetriebe werden besonders gefährdet sein da die Einnahmen ausbleiben. Bei den großen Unternehmen wird es zu einer Reihe von Konkursen kommen. Zu einem Einbruch der Auftragslage wird es Mitte Februar 2012 kommen. Erst 2014 wird sich die Lage wieder bessern. Fehlende Interbankenkredite bringen 2012 und 2013 auch Banken in Schwierigkeiten. Der Eurorettungsschirm ist unzureichend für alle Länder. 2013 wird Italien und Griechenland von der EU ausscheiden. Der Euro wertet 2012 massiv ab. 2013 auf 2014 wird es von Österreich und Deutschland die Überlegung geben, die alten Währungen wieder einzuführen.

Die Schweiz steht mit dem Franken positiv da und wird sich weiterhin von der EU distanzieren. Es kommt 2013 - 2014 zu einem Höhenflug des Franken.

2012 wird es in Österreich sehr viele Arbeitslose geben, die Spritpreise werden steigen, der Lohn niedrig bleiben und die Inflationsrate auf 4,5 % steigen. Statt wie bisher 400 000 werden 1 000 000 Menschen unter der Armutsgrenze leben.

England wird 2012 aufgrund mangelnder Kooperationsbereitschaft der Austritt aus der EU nahegelegt. England wird in Zukunft eher mit den Amerikanern zusammenarbeiten.

Israel wird Mitte 2012 den Iran angreifen. Amerika wird ebenfalls intervenieren.

In Syrien kommt es zu schweren Konflikten. Europa wird mit den Amerikanern als Drahtzieher eingreifen. Asad wird gestürzt werden, eine Möglichkeit dazu ergibt sich im Herbst 2012.

Ägypten: Das Militär wird sich zurückziehen (Februar - April) und eine demokratische Regierung schafft es bis 2014 die wirtschaftliche Lage zu verbessern.

In Russland kommt es weiterhin zu Unruhen. Putin wird sehr hart agieren, auch gegen das eigene Volk. Die Außenbeziehungen mit Europa und Amerika gestalten sich zunehmend schwierig.

Aktualisierung am
13.03.2011

Die nächsten Jahre


Die Unruhen in den arabischen Ländern werden noch zunehmen, es wird auch militärische Eingriffe der Amerikaner geben. Im Vordergrund steht dabei, Gaddafi zum Abdanken zu bewegen. Aber kriegerische Handlungen kommen den USA auch entgegen, weil sie damit ihre schlechte Wirtschaftslage verbessern möchten. Auch im Jemen gehen die Unruhen weiter. Russland wird die Amerikaner nicht unterstützen und ist auch nicht daran interessiert, dass die Amerikaner hier an Macht gewinnen.

Europa wird in den nächsten zwei Jahren wirtschaftlich nicht gut da stehen, die Arbeitslosigkeit wird wieder steigen. Österreich, Deutschland und vor allem Frankreich werden davon auch betroffen sein. Die Wirtschaft in Europa wird schrumpfen und es kommt zu einer Währungskrise. Die Wirtschaft wird in diesen Jahren nicht mehr in Gang kommen, Europa instabil sein. Angela Merkel braucht bei der nächsten Wahl nicht mehr anzutreten, da sie keine Chance mehr auf eine Wiederwahl haben wird. Spanien, Italien und Portugal werden von der EU finanziell unterstützt werden müssen. In Italien sehe ich Berlusconi noch in diesem Jahr zurücktreten.

2011 und 2012 wird es zunehmend Naturkatastrophen, Tsunamis und Tornados, geben. 2012 wird auch Amerika davon betroffen sein. In Japan kommt es in den nächsten 3 - 5 Monaten noch zu Nachbeben. Die atomare Katastrophe wird die Bevölkerung schwerer treffen, als angenommen. Obwohl Japan von Kernenergie abhängig ist, wird ein Umdenken in der Bevölkerung einsetzen, was langfristig zu einer Abkehr von der Atomenergie führen wird.

Ich war in Tibet und möchte auch hierzu etwas anmerken: Die Chinesen haben Tibet in der Hand, das Volk der Tibeter ist trotzdem in sich ruhend und sehr gelassen. Die Tibeter sind sehr auftrichtig und freundlich. Ich sehe einen Nachfolger des Dalei Lamas kommen, der Tibet anders repräsentieren wird als der Dalei Lama. Auch in der Zukunft sehe ich nicht, dass Tibet frei wird von den Chinesen. Ich werde auf dieses Volk auch in meinem neuen Buch über die zukünftige Weltgeschichte, an welchem ich zur Zeit schreibe, besonders eingehen.

Die Schweiz wird nicht zur EU kommen und sich weiterhin sehr neutral verhalten. Der Schweiz wird es in den nächsten Jahren wirtschaftlich besser gehen als den meisten EU-Staaten. Über das Schengen-Abkommen hält die Schweiz ihre Grenzen innerhalb Europas zwar offen, wenn es in Europa zu Unruhen kommt werden sie ihre Grenzen jedoch schnell dicht machen.

In Österreich werden wir vor allem 2012, 2013 und 2014 viele Arbeitslose haben. Wir werden uns schwer tun, unseren Lebensstandard zu erhalten. Die Resourcen werden weltweit knapp werden.

Der Iran steht 2013 im Mittelpunkt des amerikanischen Interesses. Der Fortschritt beim Bau der Atombombe und die Herstellung chemischer Waffen werden auch für Europa zunehmend zu einer ernsten Bedrohung. 2013, 2014 sehe ich auch schwere kriegerische Auseinandersetzungen in Europa mit Ausdehnungen bis hin zum Iran. Auch Nordkorea wird 2013, 2014 als Krisenherd gefährlich werden und kriegerische Handlungen gegen Südkorea setzen.

Auseinandersetzungen werden zukünftig immer öfter kriegerisch ausgetragen. Wenn sich die Konfliktherde nicht mehr beherrschen lassen und die Menschen nicht vernünftig werden, besteht sogar die Gefahr eines dritten Weltkriegs.

Auszug aus dem Buch Visionen 2006 - 2015:

Die Interviews zu diesem Buch wurden zwischen dem 15.5.2005 und dem 5.7.2005 aufgenommen, sowie auch innerhalb dieses Zeitraums das Buch von Frank Felber geschrieben wurde.

Die Wahl in Deutschland wird im Buch "Visionen 2006 - 2015" von mir ebenfalls angesprochen:

F: Ich weiß jetzt nicht, ob wir noch vorher mit unserem Buch fertig werden, sodass sich diese Frage schon erledigt haben könnte. Es wird ja jetzt in Deutschland mit ziemlicher Sicherheit Neuwahlen geben. Wie werden diese Wahlen ausgehen?

H: Da sehe ich die CDU unter Angela Merkel gewinnen. Das war ein strategischer Fehler von Schröder, dass er Neuwahlen ausgerufen hat. Wenn er dies nicht getan hätte, dann hätte es bei den nächsten Wahlen für ihn besser ausgeschaut.

F: Wie wird Angela Merkel das Land regieren. Vor allem würde mich interessieren, ob es ihr gelingt, die wirtschaftliche Situation von Deutschland zu verbessern.

H: Ich sehe, dass sie alle Kraft darauf fokussieren wird, um die Wirtschaft wieder anzukurbeln. Allerdings wird sie mit den Altlasten zu kämpfen haben, die durch die Wiedervereinigung mit Ostdeutschland entstanden sind, aber auch von der vorherigen Regierung verursacht wurden. Die Altlasten werden nicht so schnell beseitigt werden können, sodass auch die Arbeitslosigkeit auch noch in den kommenden Jahren in Deutschland extrem hoch sein wird. Erst in etwa um 2012 wird Deutschland seine Krise voll überwunden haben und wirtschaftlich wieder sehr gut dastehen. Merkel selbst wird aber aus wirtschaftlicher Sicht durchaus Erfolge verbuchen können, wenn ihr auch bei weitem nicht alles hundertprozentig gelingen wird, was sie sich vornimmt. Wenn man ihr genügend Zeit gibt, und die wird sie haben, da ich sie zwei Perioden lang regie- ren sehe, dann wird sie schlussendlich gute Erfolge vorzuweisen haben. Ich sehe hier einfach, dass es nicht so schnell gelingen kann, die vorhandenen Strukturen zu verändern, wie sich das alle vorstellen.

F: Zu welcher Koalition kommt es eigentlich nach der Wahl?

H: Es wird zu einer großen Koalition zwischen der CDU und der SPD kommen.

F: Was wird eigentlich Gerhard Schröder machen, wenn er die Wahlen verliert?

H: Er wird zwar der Partei in beratender Funktion erhalten bleiben, allerdings wird er sich weitgehend aus der Politik zurückziehen, da er kein Mann für die zweite Reihe ist. Er wird seinen Fähigkeiten entsprechend in verschiedenen Funktionen beratend tätig sein, wobei er hierbei vor allem als Krisenmanager bei größeren Privatunternehmen, wie zum Beispiel bei der kommenden Krise von Mercedes, aktiv wird.

Die Unwetter in Amerika werden schlimmer werden:

F: In Amerika gibt es ja immer wieder starke Tornados und Hurricans. Ich nehme mal stark an, dass das durch den Menschen verursachte Ungleichgewicht in der Natur nicht gerade dazu beiträgt, dass es in Zukunft weniger Tornados gibt.

H: So ist es Herr Felber. Ich sehe gewaltige Tornados und Hurricans in den nächsten zwanzig Jahren über Ameri- ka, Südamerika und Mexiko brausen. Es werden ganze Landstriche vollkommen verwüstet werden und noch viel größere Katastrophen als bisher werden von Tornados hervorgerufen. Ich sehe, wie in Amerika Tornados und Hurricans auch regelrecht durch größere Städte ziehen und ein Feld der Verwüstung hinterlassen. Es wird dabei aber auch viele Todesopfer zu beklagen geben. Sogar Washington wird von einem Tornado heimgesucht werden.

F: Das heißt, die Tornados und Hurricans werden immer stärker werden?

H: Die werden immer stärker und kräftiger werden. Vor allem wird es in Zukunft nicht mehr nur an der Küste Tornados und Hurricans geben, sondern sie werden immer öfter ins Landesinnere ziehen und da werden dann auch größere Städte davon betroffen sein.

Atomkraft

F: Sehen Sie denn nicht, ob sich die Menschen wenigstens in der Energieerzeugung stärker auf alternative Energien konzentrieren werden, die umweltfreundlicher sind?

H: Das werden sie zwar tun, aber sie können damit bei weitem nicht die Energiemengen erzeugen, die die Menschheit heute braucht. Wenn sie auch Wasserkraft, Solaranlagen, Windkraft usw. nützen werden, so werden sie sich im Endeffekt erst wieder gezwungen sehen, verstärkt auf Atomkraft zurückzugreifen. Ich sehe eindeutig, dass es in Zukunft nicht weniger Atomkraftwerke geben wird, sondern mehr. Es werden neue gebaut werden. Auch nahe der Österreichischen Grenzen werden noch ein paar errichtet werden. Ich kann ihnen auch versichern, dass die Deutschen ihre Atomkraftwerke nicht zusperren werden. Die werden sie brauchen, weil sie es sich nicht leisten können, dass sie derartige Strommengen, die sie ja benötigen, aus dem Ausland einkaufen. Sie werden erkennen, dass es aus wirtschaftlicher Sicht zwingend ist, ihre Atomkraftwerke weiter zu betreiben.

Am 13. Sept. 2005 berichtete bereits die Kleine Zeitung, dass Slowenien, Ungarn und andere an Österreich grenzende Länder möglicherweise Atomkraftwerke an die Grenzen Österreichs bauen werden.