Hier finden Sie laufend neue Prophezeiungen zum Zeitgeschehen:
Ergänzung am. 10..04.2008
Zur Lage in Tibet.
Der Druck auf China wird zunehmen. Das olympische Komitee wird eine Absage der Spiele in Erwägung ziehen, sollte es von chinesischer Seite her trotz Eskalation kein Einlenken in Tibet geben.
Auch Amerika wird den Druck auf China erhöhen. Vor allem Hilary Clinton wird die Lage in Tibet stark thematisieren und damit auch für sich in Amerika nochmals viele Stimmen mobilisieren.
Tense situation in Tibet:
Pressure on China will increase. The olympic committee will consider the cancellation of the olympic games, if China is demonstrating no willingness to give in despite of continous escalations.
Even the United States of America will increase their pressure on China. Particularly Hillary Clinton will make an issue of the dramatic situation in Tibet and once more activite many votes for the benefit of her candidacy in the United States.
Akt. 08.11.2007
Wie geht es mit Österreich, Deutschland und der Schweiz in nächster Zeit weiter? :.
In den nächsten drei Jahren (2008 - 2010) sehe ich die Wirtschaft in der Schweiz noch wachsen. Wegen der Einbürgerungen kommt es allerdings zu Unruhen mit rassistischen Hintergrund, letztendlich wird die Schweiz das aber in den Griff bekommen. Bis ins Jahr 2010 wird die Wirtschaft auch in Österreich und Deutschland wachsen, die Arbeitslosenzahlen werden vorübergehend zurück gehen. 2010 beginnt die Wirtschaft dann wieder zu stagnieren und die Arbeitslosigkeit wird markant ansteigen. Die Schweiz wird sich in den kommenden Jahren weiter stark nach außen hin öffnen. Die Schweiz wird jenes Land sein, dass von den kommenden Krisenherden am wenigsten betroffen sein wird. Deutschland wird in wirtschaftliche Konflikte verwickelt werden welche Exportschwierigkeiten nach Übersee und Produktionsausfälle sowie Arbeitslosigkeit zur Folge haben werden. Zwischen 2010 und 2013 sehe ich eine ernsthafte weltweite Wirtschaftskrise auf uns zlukommen. Die vorangehenden Konflikte im arabischen Raum und die wirtschaftlichen Schwierigkeiten der USA werden wesentlich zu dieser Entwicklung beitragen.
In Österreich wird das Jahr 2008 gut beginnen, innenpolitisch wird einiges weitergehen. Das selbe gilt für Deutschland wo Bundeskanzlerin Merkel Erfolge für sich verbuchen wird können. Allerdings werden die Naturkatastrophen weiterhin in einem Ausmaß zunehmen, dass sogar die Weltwirtschaft vermehrt unter deren Auswirkungen zu leiden hat. Auch Amerika wird vor großen Naturkatastrophen nicht verschont bleiben.
Wie geht es nach der Immobilienkrise mit der Weltwirtschaft weiter?
Kurzfristig wird die Wirtschaft in den USA nochmals angekurbelt werden können. Das Jahr 2008 und 2009 sehe ich hier, bedingt durch die Anstrengungen der neuen Regierung welche nach Bush folgt, noch einigermaßen positiv. Diesmal werden sie ihr marodes Finanzsystem gerade noch einmal stützen können, aber ab 2010 rückt dann der Tag der Wahrheit immer näher. Von 2010 - 2014 sehe ich dann eine Talfahrt der amerikanischen Wirtschaft. Die massiven wirtschaftlichen Probleme und das marode amerikanische Finanzsystems werden sich erheblich auf die Weltwirtschaft auswirken und Instabilität zur Folge haben. Konflikte mit dem arabischen Raum werden Amerika weiter schwächen, die Terrorgefahr wird zunehmen und Amerika wird vor Anschlägen nicht mehr verschont bleiben. Kriegerische Handlungen werden sich auf die Wirtschaft weltweit auswirken. Japan und die USA werden in diesem Zeitraum stark davon betroffen sein. Hier wird vieles nicht mehr wie gewohnt funktionieren, die Exporte werden stark stagnieren, letzten Endes wird die nächste weltweite Wirtschaftskrise von Amerika ausgehen. Die nächste Regierung in den USA, hier sehe ich übrigens Hilary Clinton als erste Frau im Präsidentenamt der Vereinigten Staaten, wird dann die Rechnung für vieles was in den vergangenen Jahren geschehen ist präsentiert bekommen. Die daraus resultierenden Unruhen und kriegerischen Auseinandersetzungen werden die Weltwirtschaft destabilisieren und auch auf Europa große Auswirkungen haben.
Wie geht es mit Russland weiter?
Die Interessen Russlands und Amerika werden wieder verstärkt aufeinanderprallen, das Verhältnis zwischen den beiden Staaten wird sich in den nächsten 4 - 5 Jahren schwierig gestalten. Russland wird sich von den Amerikanern nicht bevormunden lassen und weiterhin seinen eigenen Weg gehen. Es wird um Lösungen gerungen werden bevor kriegerische Handlungen möglich werden. Russland und überhaupt der Osten wird in Europa wirtschaftlich noch mehr in den Vordergrund treten. Aber die Russen werden auch vermehrt in Europa, auch in Österreich investieren. Hier sehe ich unter anderem die Geschäftsbeziehungen zwischen Russland und Magna, welche aber die Erwartungen von Stronach nicht erfüllen werden. Nach erbrachten Vorleistungen durch Magna die von den Russen nach Uneinigkeiten nicht bezahlt werden, wird Magna eine empfindliche Niederlage erleiden. Viele Jobs werden dort zwischen 2008 und 2010 massiv gefährdet sein, der Vorstand wird seinen Hut nehmen müssen und ausgetauscht werden. Der Staat wird wieder einmal einspringen müssen um den Fortbestand der Firma und den Erhalt von Arbeitsplätzen zu garantieren. Die Geschäftsbeziehung Russlands mit der Strabag sehe ich aber sehr erfolgreich. In den nächsten Jahren, unter der neuen Regierung in Russland, wird das Ostgeschäft weiterhin wachsen und sich sehr positiv entwickeln.
Die Regierung Putin geht in Kürze zwar ihrem Ende zu, aber Putin wird alles tun um seine Macht und seinen Einfluss zu erhalten. Ich sehe ihn in ein paar Jahren noch einmal als Präsidenten an die Macht zurückkehren. Viele Menschen in Russland sind heute ja sehr zufrieden mit ihm, sie werden ihn deshalb noch einmal wählen. Aber seine Vorgangsweise, seine Art zu regieren, wird ganz anders sein als heute, es wird dadurch auch in Moskau zu erheblichen Unruhen kommen. In dieser Zeit wird es für ausländische Firmen in Russland schwierig sein Geschäfte zu machen. Durch die inneren Unruhen und Streiks wird vieles zum Erliegen kommen und alles nur mehr langsam vorwärts gehen oder gänzlich zum Stillstand kommen.
Vorhersagen vom Mai 2007
Vorhersagen vom Nov. 2006
Vorhersagen vom Mai 2006
Vorhersagen vom Feb. 2006
Kommentare zu Vorhersagen die nicht exakt eingetroffen sind
Auszug aus dem neuen Buch Visionen 2006 - 2015:
Die Interviews zu diesem Buch wurden zwischen dem 15.5.2005 und dem 5.7.2005 aufgenommen, sowie auch innerhalb dieses Zeitraums das Buch von Frank Felber geschrieben wurde.
Die Wahl in Deutschland wird im Buch "Visionen 2006 - 2015" von mir ebenfalls angesprochen:
F: Ich weiß jetzt nicht, ob wir noch vorher mit unserem
Buch fertig werden, sodass sich diese Frage schon erledigt
haben könnte. Es wird ja jetzt in Deutschland mit
ziemlicher Sicherheit Neuwahlen geben. Wie werden
diese Wahlen ausgehen?
H: Da sehe ich die CDU unter Angela Merkel gewinnen.
Das war ein strategischer Fehler von Schröder, dass er
Neuwahlen ausgerufen hat. Wenn er dies nicht getan
hätte, dann hätte es bei den nächsten Wahlen für ihn
besser ausgeschaut.
F: Wie wird Angela Merkel das Land regieren. Vor allem
würde mich interessieren, ob es ihr gelingt, die wirtschaftliche
Situation von Deutschland zu verbessern.
H: Ich sehe, dass sie alle Kraft darauf fokussieren wird,
um die Wirtschaft wieder anzukurbeln. Allerdings wird
sie mit den Altlasten zu kämpfen haben, die durch die
Wiedervereinigung mit Ostdeutschland entstanden sind,
aber auch von der vorherigen Regierung verursacht
wurden. Die Altlasten werden nicht so schnell beseitigt
werden können, sodass auch die Arbeitslosigkeit auch
noch in den kommenden Jahren in Deutschland extrem
hoch sein wird. Erst in etwa um 2012 wird Deutschland
seine Krise voll überwunden haben und wirtschaftlich
wieder sehr gut dastehen.
Merkel selbst wird aber aus wirtschaftlicher Sicht durchaus
Erfolge verbuchen können, wenn ihr auch bei weitem
nicht alles hundertprozentig gelingen wird, was sie
sich vornimmt. Wenn man ihr genügend Zeit gibt, und
die wird sie haben, da ich sie zwei Perioden lang regie-
ren sehe, dann wird sie schlussendlich gute Erfolge vorzuweisen
haben. Ich sehe hier einfach, dass es nicht so
schnell gelingen kann, die vorhandenen Strukturen zu
verändern, wie sich das alle vorstellen.
F: Zu welcher Koalition kommt es eigentlich nach der
Wahl?
H: Es wird zu einer großen Koalition zwischen der CDU
und der SPD kommen.
F: Was wird eigentlich Gerhard Schröder machen, wenn
er die Wahlen verliert?
H: Er wird zwar der Partei in beratender Funktion erhalten
bleiben, allerdings wird er sich weitgehend aus der
Politik zurückziehen, da er kein Mann für die zweite
Reihe ist. Er wird seinen Fähigkeiten entsprechend in
verschiedenen Funktionen beratend tätig sein, wobei er
hierbei vor allem als Krisenmanager bei größeren Privatunternehmen,
wie zum Beispiel bei der kommenden
Krise von Mercedes, aktiv wird.
Die Unwetter in Amerika werden schlimmer werden:
F: In Amerika gibt es ja immer wieder starke Tornados
und Hurricans. Ich nehme mal stark an, dass das durch
den Menschen verursachte Ungleichgewicht in der Natur
nicht gerade dazu beiträgt, dass es in Zukunft weniger
Tornados gibt.
H: So ist es Herr Felber. Ich sehe gewaltige Tornados und
Hurricans in den nächsten zwanzig Jahren über Ameri-
ka, Südamerika und Mexiko brausen. Es werden ganze
Landstriche vollkommen verwüstet werden und noch
viel größere Katastrophen als bisher werden von Tornados
hervorgerufen. Ich sehe, wie in Amerika Tornados
und Hurricans auch regelrecht durch größere Städte
ziehen und ein Feld der Verwüstung hinterlassen. Es
wird dabei aber auch viele Todesopfer zu beklagen geben.
Sogar Washington wird von einem Tornado heimgesucht
werden.
F: Das heißt, die Tornados und Hurricans werden immer
stärker werden?
H: Die werden immer stärker und kräftiger werden. Vor
allem wird es in Zukunft nicht mehr nur an der Küste
Tornados und Hurricans geben, sondern sie werden immer öfter ins
Landesinnere ziehen und da werden dann auch größere
Städte davon betroffen sein.
Atomkraft
F: Sehen Sie denn nicht, ob sich die Menschen wenigstens
in der Energieerzeugung stärker auf alternative Energien
konzentrieren werden, die umweltfreundlicher sind?
H: Das werden sie zwar tun, aber sie können damit bei
weitem nicht die Energiemengen erzeugen, die die
Menschheit heute braucht. Wenn sie auch Wasserkraft,
Solaranlagen, Windkraft usw. nützen werden, so werden
sie sich im Endeffekt erst wieder gezwungen sehen, verstärkt
auf Atomkraft zurückzugreifen. Ich sehe eindeutig,
dass es in Zukunft nicht weniger Atomkraftwerke
geben wird, sondern mehr. Es werden neue gebaut werden.
Auch nahe der Österreichischen Grenzen werden
noch ein paar errichtet werden. Ich kann ihnen auch versichern,
dass die Deutschen ihre Atomkraftwerke nicht
zusperren werden. Die werden sie brauchen, weil sie es
sich nicht leisten können, dass sie derartige Strommengen,
die sie ja benötigen, aus dem Ausland einkaufen. Sie
werden erkennen, dass es aus wirtschaftlicher Sicht
zwingend ist, ihre Atomkraftwerke weiter zu betreiben.
Am 13. Sept. 2005 berichtete bereits die Kleine Zeitung, dass Slowenien, Ungarn und andere an Österreich grenzende Länder möglicherweise Atomkraftwerke an die Grenzen Österreichs bauen werden.
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