Hier finden Sie laufend neue Prophezeiungen zum Zeitgeschehen:
Aktualisierung am. 15.04.2009
Die Schweiz in den kommenden 4 Jahren
Die Schweiz macht einen Fehler wenn sie in die EU geht. Dann würde das Bankgeheimnis nicht mehr sicher sein und die Anleger ihr Geld abziehen, was katastrophale Einbusen für das Land zur Folge hätte. Die Wirtschaftslage würde sich massiv verschlechtern, Klein- und Mittelbetriebe würden verschwinden und nur mehr große Konzerne das Geschehen beherrschen. Der Lebensstandard in der Schweiz würde sinken, da die Lebenshaltungskosten bis auf das Dreifache steigen würden. Auch die Sicherheit der eigenen Bevölkerung könnte nicht mehr gewährleistet werden wenn im Falle einer Mitgliedschaft es zu inneren Krisen in der EU kommt.
Der bisherige Weg der Annäherung an die EU über einzelne Handelsabkommen war richtig. Für das Land ist es besser nicht der EU beizutreten. Bleibt die Schweiz außerhalb der EU sehe ich 2009 - 2012 die Situation für das Land sehr positiv, die Arbeitslosenzahlen werden nicht übermäßig ansteigen.
Deutschland in den kommenden 4 Jahren
Wirtschaftlich wird es Deutschland in den nächsten 4 Jahren sehr schlecht gehen. Klein und Mittelbetriebe werden verschwinden, die Arbeitslosenzahlen werden in dieser Zeit stark ansteigen. Die Bundeskanzlerin Merkel wird alles daran setzen, nach einem Konkurs von GM in den USA, Opel in Deutschland zu retten und eine Auffanggesellschaft gründen um Opel in Eigenständigkeit weiter zu führen. Merkel wird aufgrund der Krise sehr angeschlagen in die Wahlen gehen aber gute Chance auf eine Wiederwahl haben aufgrund ihres Engagements für die Wirtschaft. Die nächsten Jahre der darauf folgenden Legislaturperiode wird die Politik sehr damit beschäftigt sein die Wirtschaft wieder zum Laufen zu bringen. Aufgrund der schlechten Finanzlage in Teilen der Bevölkerung werden innere Unruhen zunehmen aber nicht außer Kontrolle geraten. Das Miteinander der Leute wird zunehmen, die Deutschen werden untereinander wieder mehr zusammenhalten. In nächster Zeit wird es keine auffallende Teuerung bei den Lebensmittelpreisen geben, zu Lohneinbußen wird es aber sehr wohl kommen.
Österreich in den kommenden 4 Jahren
Die Wirtschaft wird sehr schwierige Zeiten durchleben. Zahlreiche Zulieferfirmen für die Autoindustrie werden in Konkurs gehen. Die großen Firmen (z.B. Magna, VÖST...) werden es auch sehr schwierig haben, nach der Kurzarbeit wird es auch noch zu einem Abbau vieler Arbeitsplätze kommen. Die Autozulieferer und -fertigungsfirmen werden hohe Verluste haben, Einsparungsmaßnahmen machen und am Ende Stellen abbauen. Die Regierung in Österreich wird die Wirtschaftskrise nicht in den Griff bekommen, die Kaufkraft wird sinken, die Teuerungsrate wird anders als von den Wirtschaftforschern prognostiziert weiterhin steigen. Der Pensionsausgleich wird nicht geleistet werden können, auch die Pensionisten werden Einbußen haben. Bei den Banken wird es ebenfalls noch Kündigungswellen geben, 2010 -2011 kommt noch ein Crash auf die Banken zu, wobei der Staat nicht mehr in der Lage sein wird neuerlich Finanzspritzen zu geben. Kleine Banken werden den Crash nicht überleben. Erst 2013 - 2014 wird sich die wirtschaftliche Lage wieder leicht verbessern und die Arbeitslosigkeit wieder sinken. Auch in Österreich wird der Zusammenhalt in dieser Zeit stärker hervortreten.
Ausland
Obama wird in den USA in der Regierung sehr zu kämpfen haben um seine Vorhaben, wie z.B. eine Sozialversicherung für alle zu schaffen, durchzusetzen, was ihm aber letztendlich gelingen wird. Schwierig wird es mit den Handelspartnern Japan und China werden. Die friedlichen Verhandlungen mit dem Iran werden nicht ganz fruchten, zudem wird mit Nordkorea ein neuer Konfliktherd entstehen. Hier wird es zu einer Eskalation kommen, zuerst in Form eines Handelsembargos, wobei Nordkorea nicht einlenken wird und es auf einen militärischen Konflikt hinauslaufen könnte.
2009 und 2010 wird es in Amerika weitere schwere Naturkatastrophen geben (Hurrikans). In China kommt es in dieser Zeit zu Erdbeben, welche auch einen Staudamm beschädigen könnten. Die Absatzmärkte Chinas werden weltweit einbrechen, auch in China wird die Arbeitslosigkeit weiter steigen. Auch innerhalb Chinas wird es in den nächsten 4 Jahren zu Unruhen kommen, wobei die chinesische Regierung hart durchgreift. Die Chinesen werden Tibet weiterhin beherrschen, die Welt tut zuwenig für Tibet um dessen Weg in die Eigenständigkeit zu unterstützen. Die Tibeter werden in den kommenden Jahren von den Chinesen weiterhin massiv unterdrückt werden. Würden alle Staaten geschlossen für eine Eigenständigkeit Tibets eintreten könnten hier Erfolge erzielt werden.
Russland wird in einen desolaten wirtschaftlichen Zustand absinken, die Arbeitslosigkeit wird auch hier extrem steigen. Russland wird innerhalb Europas auch außenpolitisch schwierige Zeiten erleben da keine Anpassung an europäische Interessen erfolgt. Russland wird sich mit den USA über das Raketenschild einigen und sich in ihren Positionen annähern. In der russischen Innenpolitik wird Putin weiterhin aus dem Hintergrund Einfluss nehmen, hart durchgreifen und noch vor dem regulären Ablauf der Amtsperiode Medwedews in das Präsidentenamt zurückkehren. Danach wird es in Russland zu Aufständen kommen, welche von ihm hart niedergeschlagen werden.
Vorhersagen vom Dez 2008
Vorhersagen vom April 2008
Vorhersagen vom Mai 2007
Vorhersagen vom Nov. 2006
Vorhersagen vom Mai 2006
Vorhersagen vom Feb. 2006
Kommentare zu Vorhersagen die nicht exakt eingetroffen sind
Auszug aus dem neuen Buch Visionen 2006 - 2015:
Die Interviews zu diesem Buch wurden zwischen dem 15.5.2005 und dem 5.7.2005 aufgenommen, sowie auch innerhalb dieses Zeitraums das Buch von Frank Felber geschrieben wurde.
Die Wahl in Deutschland wird im Buch "Visionen 2006 - 2015" von mir ebenfalls angesprochen:
F: Ich weiß jetzt nicht, ob wir noch vorher mit unserem
Buch fertig werden, sodass sich diese Frage schon erledigt
haben könnte. Es wird ja jetzt in Deutschland mit
ziemlicher Sicherheit Neuwahlen geben. Wie werden
diese Wahlen ausgehen?
H: Da sehe ich die CDU unter Angela Merkel gewinnen.
Das war ein strategischer Fehler von Schröder, dass er
Neuwahlen ausgerufen hat. Wenn er dies nicht getan
hätte, dann hätte es bei den nächsten Wahlen für ihn
besser ausgeschaut.
F: Wie wird Angela Merkel das Land regieren. Vor allem
würde mich interessieren, ob es ihr gelingt, die wirtschaftliche
Situation von Deutschland zu verbessern.
H: Ich sehe, dass sie alle Kraft darauf fokussieren wird,
um die Wirtschaft wieder anzukurbeln. Allerdings wird
sie mit den Altlasten zu kämpfen haben, die durch die
Wiedervereinigung mit Ostdeutschland entstanden sind,
aber auch von der vorherigen Regierung verursacht
wurden. Die Altlasten werden nicht so schnell beseitigt
werden können, sodass auch die Arbeitslosigkeit auch
noch in den kommenden Jahren in Deutschland extrem
hoch sein wird. Erst in etwa um 2012 wird Deutschland
seine Krise voll überwunden haben und wirtschaftlich
wieder sehr gut dastehen.
Merkel selbst wird aber aus wirtschaftlicher Sicht durchaus
Erfolge verbuchen können, wenn ihr auch bei weitem
nicht alles hundertprozentig gelingen wird, was sie
sich vornimmt. Wenn man ihr genügend Zeit gibt, und
die wird sie haben, da ich sie zwei Perioden lang regie-
ren sehe, dann wird sie schlussendlich gute Erfolge vorzuweisen
haben. Ich sehe hier einfach, dass es nicht so
schnell gelingen kann, die vorhandenen Strukturen zu
verändern, wie sich das alle vorstellen.
F: Zu welcher Koalition kommt es eigentlich nach der
Wahl?
H: Es wird zu einer großen Koalition zwischen der CDU
und der SPD kommen.
F: Was wird eigentlich Gerhard Schröder machen, wenn
er die Wahlen verliert?
H: Er wird zwar der Partei in beratender Funktion erhalten
bleiben, allerdings wird er sich weitgehend aus der
Politik zurückziehen, da er kein Mann für die zweite
Reihe ist. Er wird seinen Fähigkeiten entsprechend in
verschiedenen Funktionen beratend tätig sein, wobei er
hierbei vor allem als Krisenmanager bei größeren Privatunternehmen,
wie zum Beispiel bei der kommenden
Krise von Mercedes, aktiv wird.
Die Unwetter in Amerika werden schlimmer werden:
F: In Amerika gibt es ja immer wieder starke Tornados
und Hurricans. Ich nehme mal stark an, dass das durch
den Menschen verursachte Ungleichgewicht in der Natur
nicht gerade dazu beiträgt, dass es in Zukunft weniger
Tornados gibt.
H: So ist es Herr Felber. Ich sehe gewaltige Tornados und
Hurricans in den nächsten zwanzig Jahren über Ameri-
ka, Südamerika und Mexiko brausen. Es werden ganze
Landstriche vollkommen verwüstet werden und noch
viel größere Katastrophen als bisher werden von Tornados
hervorgerufen. Ich sehe, wie in Amerika Tornados
und Hurricans auch regelrecht durch größere Städte
ziehen und ein Feld der Verwüstung hinterlassen. Es
wird dabei aber auch viele Todesopfer zu beklagen geben.
Sogar Washington wird von einem Tornado heimgesucht
werden.
F: Das heißt, die Tornados und Hurricans werden immer
stärker werden?
H: Die werden immer stärker und kräftiger werden. Vor
allem wird es in Zukunft nicht mehr nur an der Küste
Tornados und Hurricans geben, sondern sie werden immer öfter ins
Landesinnere ziehen und da werden dann auch größere
Städte davon betroffen sein.
Atomkraft
F: Sehen Sie denn nicht, ob sich die Menschen wenigstens
in der Energieerzeugung stärker auf alternative Energien
konzentrieren werden, die umweltfreundlicher sind?
H: Das werden sie zwar tun, aber sie können damit bei
weitem nicht die Energiemengen erzeugen, die die
Menschheit heute braucht. Wenn sie auch Wasserkraft,
Solaranlagen, Windkraft usw. nützen werden, so werden
sie sich im Endeffekt erst wieder gezwungen sehen, verstärkt
auf Atomkraft zurückzugreifen. Ich sehe eindeutig,
dass es in Zukunft nicht weniger Atomkraftwerke
geben wird, sondern mehr. Es werden neue gebaut werden.
Auch nahe der Österreichischen Grenzen werden
noch ein paar errichtet werden. Ich kann ihnen auch versichern,
dass die Deutschen ihre Atomkraftwerke nicht
zusperren werden. Die werden sie brauchen, weil sie es
sich nicht leisten können, dass sie derartige Strommengen,
die sie ja benötigen, aus dem Ausland einkaufen. Sie
werden erkennen, dass es aus wirtschaftlicher Sicht
zwingend ist, ihre Atomkraftwerke weiter zu betreiben.
Am 13. Sept. 2005 berichtete bereits die Kleine Zeitung, dass Slowenien, Ungarn und andere an Österreich grenzende Länder möglicherweise Atomkraftwerke an die Grenzen Österreichs bauen werden.
|