Hier finden Sie laufend neue Prophezeiungen zum Zeitgeschehen:
Aktualisierung am. 27.12.2011
Die nächsten Jahre Teil 2
Die wirtschaftliche Lage in Österreich und der EU wird sich massiv verschlechtern. Klein- und Mittelbetriebe werden besonders gefährdet sein da die Einnahmen ausbleiben. Bei den großen Unternehmen wird es zu einer Reihe von Konkursen kommen. Zu einem Einbruch der Auftragslage wird es Mitte Februar 2012 kommen. Erst 2014 wird sich die Lage wieder bessern. Fehlende Interbankenkredite bringen 2012 und 2013 auch Banken in Schwierigkeiten.
Der Eurorettungsschirm ist unzureichend für alle Länder. 2013 wird Italien und Griechenland von der EU ausscheiden. Der Euro wertet 2012 massiv ab. 2013 auf 2014 wird es von Österreich und Deutschland die Überlegung geben, die alten Währungen wieder einzuführen.
Die Schweiz steht mit dem Franken positiv da und wird sich weiterhin von der EU distanzieren. Es kommt 2013 - 2014 zu einem Höhenflug des Franken.
2012 wird es in Österreich sehr viele Arbeitslose geben, die Spritpreise werden steigen, der Lohn niedrig bleiben und die Inflationsrate auf 4,5 % steigen. Statt wie bisher 400 000 werden 1 000 000 Menschen unter der Armutsgrenze leben.
England wird 2012 aufgrund mangelnder Kooperationsbereitschaft der Austritt aus der EU nahegelegt. England wird in Zukunft eher mit den Amerikanern zusammenarbeiten.
Merkel wird die nächste Wahl in Deutschland nicht mehr gewinnen.
Israel wird Mitte 2012 den Iran angreifen. Amerika wird ebenfalls intervenieren.
In Syrien kommt es zu schweren Konflikten. Europa wird mit den Amerikanern als Drahtzieher eingreifen. Asad wird gestürzt werden, eine Möglichkeit dazu ergibt sich im Herbst 2012.
Ägypten: Das Militär wird sich zurückziehen (Februar - April) und eine demokratische Regierung schafft es bis 2014 die wirtschaftliche Lage zu verbessern.
In Russland kommt es weiterhin zu Unruhen. Putin wird sehr hart agieren, auch gegen das eigene Volk. Die Außenbeziehungen mit Europa und Amerika gestalten sich zunehmend schwierig.
Aktualisierung am. 13.03.2011
Die nächsten Jahre
Die Unruhen in den arabischen Ländern werden noch zunehmen, es wird auch militärische Eingriffe der Amerikaner geben. Im Vordergrund steht dabei, Gaddafi zum Abdanken zu bewegen. Aber kriegerische Handlungen kommen den USA auch entgegen, weil sie damit ihre schlechte Wirtschaftslage verbessern möchten. Auch im Jemen gehen die Unruhen weiter. Russland wird die Amerikaner nicht unterstützen und ist auch nicht daran interessiert, dass die Amerikaner hier an Macht gewinnen.
Europa wird in den nächsten zwei Jahren wirtschaftlich nicht gut da stehen, die Arbeitslosigkeit wird wieder steigen. Österreich, Deutschland und vor allem Frankreich werden davon auch betroffen sein. Die Wirtschaft in Europa wird schrumpfen und es kommt zu einer Währungskrise. Die Wirtschaft wird in diesen Jahren nicht mehr in Gang kommen, Europa instabil sein. Angela Merkel braucht bei der nächsten Wahl nicht mehr anzutreten, da sie keine Chance mehr auf eine Wiederwahl haben wird. Spanien, Italien und Portugal werden von der EU finanziell unterstützt werden müssen. In Italien sehe ich Berlusconi noch in diesem Jahr zurücktreten.
2011 und 2012 wird es zunehmend Naturkatastrophen, Tsunamis und Tornados, geben. 2012 wird auch Amerika davon betroffen sein. In Japan kommt es in den nächsten 3 - 5 Monaten noch zu Nachbeben. Die atomare Katastrophe wird die Bevölkerung schwerer treffen, als angenommen. Obwohl Japan von Kernenergie abhängig ist, wird ein Umdenken in der Bevölkerung einsetzen, was langfristig zu einer Abkehr von der Atomenergie führen wird.
Ich war in Tibet und möchte auch hierzu etwas anmerken: Die Chinesen haben Tibet in der Hand, das Volk der Tibeter ist trotzdem in sich ruhend und sehr gelassen. Die Tibeter sind sehr auftrichtig und freundlich. Ich sehe einen Nachfolger des Dalei Lamas kommen, der Tibet anders repräsentieren wird als der Dalei Lama. Auch in der Zukunft sehe ich nicht, dass Tibet frei wird von den Chinesen. Ich werde auf dieses Volk auch in meinem neuen Buch über die zukünftige Weltgeschichte, an welchem ich zur Zeit schreibe, besonders eingehen.
Die Schweiz wird nicht zur EU kommen und sich weiterhin sehr neutral verhalten. Der Schweiz wird es in den nächsten Jahren wirtschaftlich besser gehen als den meisten EU-Staaten. Über das Schengen-Abkommen hält die Schweiz ihre Grenzen innerhalb Europas zwar offen, wenn es in Europa zu Unruhen kommt werden sie ihre Grenzen jedoch schnell dicht machen.
In Österreich werden wir vor allem 2012, 2013 und 2014 viele Arbeitslose haben. Wir werden uns schwer tun, unseren Lebensstandard zu erhalten. Die Resourcen werden weltweit knapp werden.
Der Iran steht 2013 im Mittelpunkt des amerikanischen Interesses. Der Fortschritt beim Bau der Atombombe und die Herstellung chemischer Waffen werden auch für Europa zunehmend zu einer ernsten Bedrohung. 2013, 2014 sehe ich auch schwere kriegerische Auseinandersetzungen in Europa mit Ausdehnungen bis hin zum Iran. Auch Nordkorea wird 2013, 2014 als Krisenherd gefährlich werden und kriegerische Handlungen gegen Südkorea setzen.
Auseinandersetzungen werden zukünftig immer öfter kriegerisch ausgetragen. Wenn sich die Konfliktherde nicht mehr beherrschen lassen und die Menschen nicht vernünftig werden, besteht sogar die Gefahr eines dritten Weltkriegs.
Ein paar Eindrücke meiner Tibet-Reise:
Auszug aus dem Buch Visionen 2006 - 2015:
Die Interviews zu diesem Buch wurden zwischen dem 15.5.2005 und dem 5.7.2005 aufgenommen, sowie auch innerhalb dieses Zeitraums das Buch von Frank Felber geschrieben wurde.
Die Wahl in Deutschland wird im Buch "Visionen 2006 - 2015" von mir ebenfalls angesprochen:
F: Ich weiß jetzt nicht, ob wir noch vorher mit unserem
Buch fertig werden, sodass sich diese Frage schon erledigt
haben könnte. Es wird ja jetzt in Deutschland mit
ziemlicher Sicherheit Neuwahlen geben. Wie werden
diese Wahlen ausgehen?
H: Da sehe ich die CDU unter Angela Merkel gewinnen.
Das war ein strategischer Fehler von Schröder, dass er
Neuwahlen ausgerufen hat. Wenn er dies nicht getan
hätte, dann hätte es bei den nächsten Wahlen für ihn
besser ausgeschaut.
F: Wie wird Angela Merkel das Land regieren. Vor allem
würde mich interessieren, ob es ihr gelingt, die wirtschaftliche
Situation von Deutschland zu verbessern.
H: Ich sehe, dass sie alle Kraft darauf fokussieren wird,
um die Wirtschaft wieder anzukurbeln. Allerdings wird
sie mit den Altlasten zu kämpfen haben, die durch die
Wiedervereinigung mit Ostdeutschland entstanden sind,
aber auch von der vorherigen Regierung verursacht
wurden. Die Altlasten werden nicht so schnell beseitigt
werden können, sodass auch die Arbeitslosigkeit auch
noch in den kommenden Jahren in Deutschland extrem
hoch sein wird. Erst in etwa um 2012 wird Deutschland
seine Krise voll überwunden haben und wirtschaftlich
wieder sehr gut dastehen.
Merkel selbst wird aber aus wirtschaftlicher Sicht durchaus
Erfolge verbuchen können, wenn ihr auch bei weitem
nicht alles hundertprozentig gelingen wird, was sie
sich vornimmt. Wenn man ihr genügend Zeit gibt, und
die wird sie haben, da ich sie zwei Perioden lang regie-
ren sehe, dann wird sie schlussendlich gute Erfolge vorzuweisen
haben. Ich sehe hier einfach, dass es nicht so
schnell gelingen kann, die vorhandenen Strukturen zu
verändern, wie sich das alle vorstellen.
F: Zu welcher Koalition kommt es eigentlich nach der
Wahl?
H: Es wird zu einer großen Koalition zwischen der CDU
und der SPD kommen.
F: Was wird eigentlich Gerhard Schröder machen, wenn
er die Wahlen verliert?
H: Er wird zwar der Partei in beratender Funktion erhalten
bleiben, allerdings wird er sich weitgehend aus der
Politik zurückziehen, da er kein Mann für die zweite
Reihe ist. Er wird seinen Fähigkeiten entsprechend in
verschiedenen Funktionen beratend tätig sein, wobei er
hierbei vor allem als Krisenmanager bei größeren Privatunternehmen,
wie zum Beispiel bei der kommenden
Krise von Mercedes, aktiv wird.
Die Unwetter in Amerika werden schlimmer werden:
F: In Amerika gibt es ja immer wieder starke Tornados
und Hurricans. Ich nehme mal stark an, dass das durch
den Menschen verursachte Ungleichgewicht in der Natur
nicht gerade dazu beiträgt, dass es in Zukunft weniger
Tornados gibt.
H: So ist es Herr Felber. Ich sehe gewaltige Tornados und
Hurricans in den nächsten zwanzig Jahren über Ameri-
ka, Südamerika und Mexiko brausen. Es werden ganze
Landstriche vollkommen verwüstet werden und noch
viel größere Katastrophen als bisher werden von Tornados
hervorgerufen. Ich sehe, wie in Amerika Tornados
und Hurricans auch regelrecht durch größere Städte
ziehen und ein Feld der Verwüstung hinterlassen. Es
wird dabei aber auch viele Todesopfer zu beklagen geben.
Sogar Washington wird von einem Tornado heimgesucht
werden.
F: Das heißt, die Tornados und Hurricans werden immer
stärker werden?
H: Die werden immer stärker und kräftiger werden. Vor
allem wird es in Zukunft nicht mehr nur an der Küste
Tornados und Hurricans geben, sondern sie werden immer öfter ins
Landesinnere ziehen und da werden dann auch größere
Städte davon betroffen sein.
Atomkraft
F: Sehen Sie denn nicht, ob sich die Menschen wenigstens
in der Energieerzeugung stärker auf alternative Energien
konzentrieren werden, die umweltfreundlicher sind?
H: Das werden sie zwar tun, aber sie können damit bei
weitem nicht die Energiemengen erzeugen, die die
Menschheit heute braucht. Wenn sie auch Wasserkraft,
Solaranlagen, Windkraft usw. nützen werden, so werden
sie sich im Endeffekt erst wieder gezwungen sehen, verstärkt
auf Atomkraft zurückzugreifen. Ich sehe eindeutig,
dass es in Zukunft nicht weniger Atomkraftwerke
geben wird, sondern mehr. Es werden neue gebaut werden.
Auch nahe der Österreichischen Grenzen werden
noch ein paar errichtet werden. Ich kann ihnen auch versichern,
dass die Deutschen ihre Atomkraftwerke nicht
zusperren werden. Die werden sie brauchen, weil sie es
sich nicht leisten können, dass sie derartige Strommengen,
die sie ja benötigen, aus dem Ausland einkaufen. Sie
werden erkennen, dass es aus wirtschaftlicher Sicht
zwingend ist, ihre Atomkraftwerke weiter zu betreiben.
Am 13. Sept. 2005 berichtete bereits die Kleine Zeitung, dass Slowenien, Ungarn und andere an Österreich grenzende Länder möglicherweise Atomkraftwerke an die Grenzen Österreichs bauen werden.